Nha Trang

Montag, 03.02.2014

Von Binh Ba ging es zur nächst größeren Stadt am Festland Nha Trang. Nachdem einchecken im Hotel, haben wir uns zusammen mit Huy (einem Cousin von der Insel der uns begelitet hat) auf den Weg zum Markt gemacht um uns dort mit einer weiteren von Julias Tanten zu treffen, die dort einen Stand hat.
Abends sind wir dann alle zusammen essen gegangen.
Den Tag drauf sind wir dann alle in ein Thermalbad gefahren. Dort bin ich dann richtig schrumpelig geworden, da ich stundenlang im Wasser gechillt habe. Abends ging es dann auch schon mit einem Schlafbus weiter nach Hoi An.

Binh Ba

Mittwoch, 15.01.2014

Wie schon zuvor erwähnt ging es mit einem kleinen Boot auf die Insel. Abgeholt wurden wir von Julias Onkel "Cau Sau". Der erste Kommentar seinerseits war, dass ich mich doch gefälligst rasieren soll (das habe ich sogar ohne Übersetzung allein durch seine Handzeichen verstanden).

meine neuen FlipFlops mit meinem vietnamesischen Namen: Anh bay

Auf der Insel angekommen wurde ich überaus herzlich empfangen und konnte auch gleich meinen zuvor brav einstudierten Satz üben. Dazu muss ich anmerken, dass die Cousinen von Julia und Stefanie mir schon in Saigon einen vietnamesischen Namen verpasst haben. Da sich Steven wie das englische Wort "seven" anhört wurde ich kurzerhand "bay" (vietnamesich für seven/sieben) getauft.
Also habe ich mich brav mit dem Satz: "Ten gong la anh bay" vorgestellt (an dieser Stelle möchte ich mich auch gleich dafür entschuldigen, dass ich weder die Vielzahl der Akzente, noch die korrekte Rechtschreibung der vietnamesischen Sprache behersche). Im Laufe der Tage hat sich dann noch ein zweiter Spitzname dazugesellt: "bay ir". Was mit meinem häufigen Gang zur Toilette zusammenhing.

bay ir und sau ir (also ich und julias onkel)

Am ersten Abend ging es dann auch gleich an den Strand um gemeinsam zu essen - ich hab zum ersten Mal in meinem Leben Hummer gegessen! Richtig lecker aber auch eine richtige fummel Arbeit. Dann habe ich auch noch zum ersten Mal Sternigel probiert! Auch lecker, vorallem in Kombination mir Röstzwiebeln (ich hatte ein paar richtig geile Bilder nur leider sind sie durch meine Unachtsamkeit gelöscht wurden). Generell gab es eigentlich jeden Tag Essen aus dem Meer und generell hat alles richtig lecker geschmeckt.
Dann hat der männliche Teil der Verwandschaft meine Trinkfestigkeit ausgetestet - ich hatte eigentlich die ganze Zeit auf der Insel ein magisches Glas, das nie geleert werden konnte. Ein Moment der Unachtmerksamkeit und schon war es wieder voll.
An was ich mich bei der ganzen Trinkerrei erst gewöhnen musste war, dass man nicht alleine trink sonder immer sein Glas hebt und je nach Laune "mot, hay, ba yo" oder einfach nur "yo" sagt.

Aussicht von der Insel

Neben einem Ausflug zu der schwimmenden Fischzuchtfarm des Onkels "Cau Sau", einem Tag am Strand und einer Rollerrundfahrt um die Insel zu erkunden, habe ich die meiste Zeit mit essen oder schlafen verbracht. So lässt es sich leben! Die einzige Aufgabe die ich mir selbst gestellt habe war, alle Namen der Familienangehörigen zu lernen, denn wenn man sich bei jemanden bedankt, sagt man immer noch dessen Namen dazu. Doch bei 55 Familienmitgliedern bin ich leider kläglich gescheitert...

eine kleine Collage

Es war eine äußerst enstpannte Woche die ich mit der Familie Nguyen auf der wunderbaren Insel Binh Ba verbringen durfte. Ich bin Julia und Stefanie unendlich dankbar, dass sie mich eingeladen haben mit ihnen ihre Familie zu besuchen und bin ihnen noch viel dankbarer, dass sie so fleißig für mich übersetzt haben. Ohne euch wäre ich aufgeschmissen gewesen.

Spendenaktion

Freitag, 03.01.2014

Liebe Familie und Freunde,

wie soll es anders sein, dem Hallodri geht das Geld aus bevor er ende des Monats nach Australien geht und arbeiten kann!
Die erste Woche in Vietnam verbringe ich mit Julia und Stefanie bei ihrer Familie, sodass Kost und Logis sehr gering sind. Es wäre aber äußerst schade wenn ich danach direkt nach Australien gehen muss und nicht mehr von diesem tollen Land sehen könnte.

Deshalb dachte ich mir ich starte ein kleine Spendeaktion. Jedem der mich mit einem Geldbetrag seiner Wahl unterstützen will, bin ich von ganzem Herzen Dankbar. Ausgeschlossen ist meine liebe Mutter, die schon viel zu viel für mich gemacht hat und der ich jetzt schon unendlich dankbar bin.

Hier nun meine Kontodaten:

Konto-Nr.: 5408837175
Bankleitzahl: 500 105 17

Im Voraus an alle die meinem Aufruf folgen: Danke ihr seid die Besten!

Die liebsten Grüße vom anderen Ende der Welt
Euer Hallodri - Steven 

Vietnam - Ho Chi Minh City

Freitag, 03.01.2014

Nachdem ich gestern gegen 21 Uhr Bali per Flugzeug verlassen hatte, bin ich heute gegen 14 Uhr in Ho-Chi-Minh-City angekommen. Dazwischen lag ein 12-stündiger Aufenthalt am Changi-Airport in Singapur. Bin ich froh, dass es dort eine "Entertainment-Area" gibt, mit einem Kino, einer Menge Play-Station Konsolen, Gamer-PC um online zu zocken und kostenlosem WIFI. Da macht so ein Aufenthalt doch gleich viel mehr Spaß.

Heut Nacht geht es mit einem Schlafbus weiter an die Südküste, um dann auf die Insel Binh Ba zu Julias Familie zu fahren. Der Tranport zur Insel erfolgt sogar mit einem kleinen privaten Boot.

Frohes neues Jahr - Update

Dienstag, 31.12.2013

Ich wünsche meiner Familie und meinen Freunden einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wie Weihnachten war auch die Silvesternacht ein regenreiches Erlebnis. Der ursprüngliche Plan war, bei Freunden von Stefanie - 4 Mädels und 2 Jungs, die eine Villa gemietet haben - vorzufeiern um dann gegen Mitternacht an den Strand zu gehen und Feuerwerke zu bewundern. Im Anschluss wollten wir dann noch in eine wenigen Bars/Clubs gehen die keinen Eintritt verlangen.
Die Tage zuvor hatten wir das beste Wetter, doch wie sollte es anders sein pünktlich als wir aufbrechen wollten fing es an aufs heftigste zu regnen. Der nächste Rückshlag erfolgt, als uns ein Teil unsere Gastgeber (die 4 Mädels) mitteilten, dass sie gegen halb elf in einen Club gehen und wir dann auch alle (selbst die 2 Jungs die auch dort wohnten) gehen müssen. Also wurden wir sprichwörtlich im Regen stehen gelassen - bitches are crazy!
Bis wir dann zum Strand aufgebrochen sind haben wir unter einem großen Pavillon zuflucht gesucht und versucht das Beste aus der Situation zu machen. Da wir alle sowieso schon nass waren haben wir es uns dann auch nicht mehr nehmen lassen durch den strömenden Regen zum Strand zu laufen und uns die Feuerwerke anzuschauen. Ein Teil unsere Gruppe (mich eingeschlossen) hat dann die Gelegenheit genutzt um im neuen Jahr gleich mal ins Meer zu gehen und ein bisschen zu planschen. Es hat ja auch Sinn gemacht, denn das Wasser war wärmer als der Regen.
Den Rückweg haben dan einige von uns mit Rollertaxis angetreten, da es unmöglich war für alle ein normales Taxi zu organisieren (der Autoverkehr in Bali war einfach nur zum Verrückt werden die Straßen waren aufs übelste verstopft). Das ganze wurde natürlich, wie soll es auch anders sein, von Dauerregen begleitet.
Endlich an unserer Unterkunft angekommen, waren wir alle so durchgefrohren, dass wir erstmal in den Pool gesprungen sind, da es dort genau wie im Meer wärmer war als im Regen zu verharren.
Bevor ich mich dann ins Bett gelegt habe, wurden erstmal vorsorglich Medikamente gegen Grippe eingeworfen.

Also ich fasse kurz zusammen: Regen, Meer, Regen, Pool. WASSER -> NASS

Bin mir fast sicher, dass ihr zu Hause besseres Wetter hatte ;)

Da kommt Freude auf - die Entgiftungskur der etwas anderen Art

Samstag, 28.12.2013

Nach 4 Monaten in Südostasien hat es mich nun doch endlich erwischt - BRECHDURCHFALL!!! Gestern morgen bin ich aufgewacht, da mir urplötzlich schlecht wurde und ich gerade noch zum Klo sprinten konnten, bevor sich mein Mageninhalt den Weg nach draußen gebahnt hat. Kurze Zeit später meldete sich dann auch noch mein Verdauungstrakt und bescherte mir eine Durchfall der seines gleichen sucht. So verbrachte ich den ganzen Tag damit den gesamten Inhalt meines Körpers aus beiden Öffnungen nach draußen zu befördern.
Ich will jetzt nicht zu bildlich werden und beende meine Ausführung mit den Worten eines guten Freundes: "Mich peitschte der Ekel".

Frohe Weihnachten!

Donnerstag, 26.12.2013

Mit ein bisschen Verspätung schaffe ich es endlich Weihnachtsgrüße an meine Familie und Freunde zu schicken. Also los gehts:

Als erstes liebe Familie ich wünsche euch von ganzem Herzen Frohe Weihnachten. Das erste Weihnachten ohne euch; ich vermisse euch alle und hoffe ihr hattet bzw. habt besinnliche Festtage.
Natürlich gehen die selben herzlichen Weihnachtsgrüße auch an alle meine Freunde in der Heimat und den Rest der Welt. Ganz besonders an meine Homies mit denen ich mich sonst jedes Jahr am Abend des 24ten genüßlich aus dem Leben schieße ;).
Weihnachten ist einfach nicht das Selbe ohne euch alle.


Frohe Weihnachten an alle die uns wichtig sind im Leben


Doch ich will mich nicht zu sehr beschweren, denn schließlich verbringe ich Weihnachten dieses Jahr am Strand und das Ganze auch noch in Begleitung der bezaubernden Schwestern Nguyen. Um euch jetzt auch ein bisschen neidisch zu machen: Ich habe mir heute einen Sonnebrand geholt als ich einen kleinen Strandspaziergang gemacht habe um mich in einer der zahlreichen Strandbars niederzulassen um einen Longdrink und einen Bananen-Split mit Stefanie zu genießen.


In diesem Sinne Hahaha - ähm ich meine natürlich Hohoho!

Gili Trawangan

Mittwoch, 25.12.2013

Nachdem ich Laos verlassen hatte ging es über Bangkok weiter nach Bali. Dort habe ich ein paar ruhige Tage in einem wunderbaren Hostel abseits des ganzen Trubels verbracht, bevor ich am 21.12 Julia und Stefanie vom Flughafen abgeholt habe und wir zusammen nach Gili Trawangan gefahren sind.


Wolken, Wolken und immer wieder Wolken


und trotzdem am Strand abhängen


Dort erlebten wir dann ein paar regenreiche Tage mit der Folge, dass die Straßen auf dieser kleinen Insel die meiste Zeit unter Wasser standen. Sogar an Weihnachten regnete es bei uns, sodass ich mir nicht einmal sicher bin, ob das Wetter in Deutschland nicht sogar besser war als bei uns.

der Pool unserer Bungalow-Anlage

lecker Frühstück - Pancakes, Kaffee und Tee

Zum Glück hatten wir eine traumhafte Unterkunft, die unseren Aufenthalt sogar bei dem ganzen Regen zu einem tollen Erlebnis gemacht hat. Dementsprechend ging die Zeit bis zu unserer Rückreise nach Bali am 25ten auch im Flug vorbei.

spazieren gehen...


...rum albern...


...und chillen


Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an Julia, die die Aufgabe des Fotografen übernommen hat.

Thakhek

Sonntag, 22.12.2013

Durch die Hilfe gegenseitiger Motivation haben wir es in einer Gruppe von 4 Leuten geschafft Don Det zu verlassen und uns auf den Weg zum nächsten Abenteur zu machen. Das Vorhaben lautetet wie folgt: Nach Thakhek fahren, sich einen Roller mieten und den sogenannten "Loop" machen. Eine mehrere hundert Kilometer langen Rundtrip, dessen Qualität der Straßen das ganze zu einem mehr als nur interessanten Trip werden lässt.
Schon auf dem Weg nach Thakhek wuchs unsere Gruppe auf eine Anzahl von 6 Leuten. In Tha Khaek angekommen, hieß es am nächsten Tag Roller mieten. Da wir wie immer günstig bleiben wollten haben wir uns für Roller mit einer Semiautomatik entschieden (auch wenn ich noch nie einen solchen gefahren bin, aber nach ein paar Minuten üben, war auch das kein Problem). Die Teilstrecke bis zu unserem auserchorenen Hostel für die erste Nacht ging dann auch recht schnell vorbei, was aber hauptsächlich daran lag, dass wir recht spät losgekommen sind und deswegen nur eine Höhle besichtigt haben.
Den ersten Abend verbrachten wir am Lagerfeuer mit Bier und Musik und unsere Gruppe wuchs sprunghaft auf das Doppelte, sodass wir ab diesem Moment in einer Kolonno aus 12 Leuten reisten - der wir später den Namen "das dreckige Dutzend"/"the dirty dozen" gaben.

 

2ter Unfall des

 

Sehr weit sind wir am zweiten Tag dann nicht gekommen, denn wir hatten einen kleinen Unfall. Der 2te von 5 - den ersten hat niemand außer dem Unfallopfer miterlebt, sodass ich darüber nichts schreiben kann. Eine der Kanadierinnen hat aufgrund der Straßenverhältnisse die Kontrolle über den Roller verloren und wurde fast noch von der dahinter fahrenden Deutschen überfahren. Danach wollte sie dann auch nicht weiter auf ihrem Roller fahren, sodass die Dänin diesen Part übernommen hat.

 

Hauseinweihungsparty einer laotischen Familie, die uns zu den Festivitäten eingeladen haben

 

Gegen Mittag des zweiten Tages überkam uns dann alle der Hunger und wir machten uns auf die Suche nach einem Platz zu essen. Durch Zufall fanden wir an der Hauptstraße eine Ansamlung von Menschen, die ausgelassen bei Musik zu Speiß und rank zusammensaßen. Da dachten wir, das muss aber ein gutes Restaurant sein. Wie sich rausstellte, war es kein Restaurant sondern eine Hauseinweihungsparty. Was die Gastgeber der Party aber nicht davon abgehalten hat unsere Gruppe aus 12 Leuten spontan einzuladen. Wir bekamen massenhaft Essen und Trinken aufgetischt. Wobei das Trinken hauptsächlich aus Bier, Lao Lao (dem einheimischen Whiskey) und Reisschnaps bestand. Nach dem köstlichen Essen wurden wir zum Tanzen zu laotischer Musik aufgefordert. Am Ende zeigten wir unsere Dankbarkeit indem wir dem Hauseigentümer-Ehepaar etwas Geld mit einer Schnur um das Handgelenk gebunden haben.

 

3ter und schlimmster Unfall. Das Vorderrad und die Federung ist nur noch durch das Bremskabel mit dem Roller verbunden

 

Nachdem wir die Party am frühen Abend verlassen hatten um uns auf den Weg zu unserem Hostel für die Nacht ein paar Ortschaften weiter zu machen, haben wir erst 2 Leute aus der Reisegruppe verloren und dann passierte der 3te und schlimmste Unfall. Mein erster Gedanke als ich an der Unfallstelle ankam und den Roller sowie das verunglückte Mädchen sah, war: Oh mein Gott, die ist tot. So schlimm war es dann doch nicht (wie sich im Krankenhaus raus gestellt hat) und im Vergleich zum Roller hatte die Dänin richtig Glück und nur ein paar nicht wirklich schlimme Schwürfwunden sowie eine kleine Kopfwunde. An eine Weiterfahrt war trotzdem nicht zu denken da wir erstens nicht wussten wo der kaputte Roller ist und zweitens den Besitzer des Rollerverleihs kontaktieren mussten, sodass wir uns ein Hotel für die Nacht suchten. Dann war da auch noch das Problem, dass wir 2 Leute verloren hatten und nicht wussten was mit ihnen passiert ist.

 

Das typische Straßenbild mit Schotterwegen und Kühen

 

Am Mittag des 4ten Tages haben wir das Highlight des Trips die Konglor Höhle mit Booten durchquert. Dort haben wir dann auch die beiden Ausreißer endlich wieder gefunden. Auf dem Rückweg von der Höhle krachte es dann zum 4ten mal. Unser Chilenen musste einem Kind, welches auf die Straße (wobei es Schotterweg treffender beschreibt) ausweichen, mit der Folge, dass es ihn ziemlich übel abgelegt hat (die Wunden haben sich zu allem Übel zu einem späteren Zeitpunkt auch noch entzündet). Die Freude darüber, dass die Gruppe wieder vollständig war wurde am Abend dann auch ausgiebigst gefeiert, sodass wir uns am nächsten Tag dezent verkartert der letzten Etappe gewidmet haben. Auf diesem letzten Stück vollzog sich dann auch der 5te und letzte Unfall, der in einer äußerst komischen Darbietung meinerseits wie folgt vonstatten ging: Nach einer kurzen Pause, um den Ausblick zu genießen, ging es wieder ab auf den Roller. Beim Anfahren bemerkte ich, dass mein Rollerständer noch unten war, da ich zu faul war wieder anzuhalten tuckerte ich mit ca. 10 km/h vor mich hin und versuchter den Rollerständer mit meinem Fuß hoch zu klappen. Da dieses Vorhaben meine volle Aufmerksamkeit in Anspruch nahm, bemerkte ich das Schlagloch vor mir erst, als ich schon rein gefahren bin. Der dadurch hervorgerufene Gleichgewichtsverlust hatte zur Folge, dass ich in Zeitlupe mit meinem Roller umkippte und im Straßengraben landete. Die Aufregung bei den anderen war groß, während ich lachend auf dem Boden lag.

 

Sonnenuntergang am letzten Abend unserer Rundfahrt

 

Zum Schluss eine kurze Zusammenfasssung der Geschehnisse:

 

4 Tage, 400 Kilometer, 10 Roller, 2 Briten, 2 Kanadier, 2 Deutsche, 1 Norwegerin, 1 Chilene, 1 Dänin, 1 Amerikaner, 2 Finnen, 5 Unfälle, 2 kaputte Spiegel, 1 total kaputter Roller, 1 7km lange Höhle, 8 Flaschen Whiskey, 1 lokale Hausparty und viel Bier

 

Wer die komplette Geschichte des dreckigen Duzent mit selbstgemalten Bilder und einer Karte mit den Makierungen der Geschehnisse sehen möchte, muss nach Laos reisen und in Tha Khaek in das Logbuch der Travelers Lodge schauen.

Don Det

Freitag, 20.12.2013

Erster Halt in Laos und gleich einen Volltreffer gelandet. Don Det ist einer der schönsten und entspanntesten Plätze die ich je gesehen hab. Eine winzige der "4000 Inseln" direkt im Mekong.

Happy Bar - place to be in Don Det

Die Tage die ich dort verbracht habe flogen einfach nur so vorbei, auch wenn man manchmal nicht viel mehr gemacht hat, als sich mit einem Buch den ganzen Tag in der Hängematte zu verweilen. Abends saßen wir immer zusammen in der Happy Bar und haben uns den Sonnenuntergang mit Blick auf den Mekong angeschaut.

Sonnenuntergang am Mekong

Dort habe ich auch die Bekanntschaft mit meinem neuen Lieblingsfrühstück gemacht: Shakshouka. Einem israelischen Gericht für das ich sogar morgens als erster aufgestanden bin, um es vor allen anderen bestellen zu können. Was zugegeben auch nicht so unheimlich schwierig war, da die Bar, Restaurants und Geschäfte immer um 23 Uhr schließen.

Na was wurde da so lecker angerichtet???

An einem der wenigen Tage an dem wir die Insel mal verlassen haben, sind wir auf eine Nachbarinsel gefahren um uns ein Bootsrennen anzuschauen. Diese Gelegenheit haben wir dann auch gleich genutzt um das kulinarische Angebot zu testen. Das Anrichten der Grashüpfer und dekorieren mit der Chilli-Sauce war dann aber unsere Idee. Ich kann euch sagen als kleiner Snack für Zwischendurch ist das perfekt.

mmhhh Grashüpfer!

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